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Wilde Tiere

Wild und Vögel

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Bienenfresser Für Tier- und Pflanzenliebhaber ist das private Huab-Naturschutzgebiet ein Paradies. Ein vielfältiger Tierbestand und eine von Jahr zu Jahr üppiger werdende Vegetation erwarten Sie: Wüstenelefanten, Oryxantilopen, Kudus, Hartmann Bergzebras, Klippspringer, Warzenschweine oder Löffelhunde - auf Huab Lodge bieten sich Ihnen exzellente Chancen, diesen Tieren zu begegnen.

Ornithologen werden unseren Vogelbeobachtungsstand zu schätzen wissen. Annähernd 200 Vogelarten wurden bis dato erfasst, neun davon (z.B. Nacktohr Drossling, Damara Felsenspringer [Klippensänger], Damara Baumhopf, Rüppelmeise, Rüppelpapagei, Felsentoko [Monteirotoko]), palewinged Starling und Hartlaub's Francolin  sind endemisch.

Auf unseren Exkursion stehen Ihnen erfahrene Führer bei der spannenden Bestimmung von Tier- und Pflanzenarten freundlich und kompetent zur Seite.

Einheimische Vögel des namibischen Festlandes

Namibia, das von Wüsten geprägt ist, hat eine erstaunliche Zahl einheimischer Vögel vorzuweisen. Ein bevorzugter Platz um 8 von 10 dieser einheimischen Vogelarten zu beobachten, ist das private Naturschutzgebiet entlang des Huab Flusses.

Während Sie ihr Mittagessen auf Huab Lodge genießen, können Sie sich an dem munteren Gezwitscher des Madagaskar Bienenfressers in den Sommermonaten erfreuen, der hier von Oktober zum Brüten kommt und im März/April die Gegend wieder verlässt. Kommen wir zurück zu den einheimischen Arten wie dem Drosselwürger, der zwischen den Bungalows hin und her huscht, sein Gefieder zur Schau stellt und seinen typischen Drosselruf ertönen lässt. Das kleine Nest am Bungalow 3 beherbergt 3 Küken, die wachsen und wachsen bis sie das Nest sprengen und fliegen lernen müssen.

Elefant

Während einer sehr informativen Fahrt durch das Naturschutzgebiet, kommt ein Monteirotoko im Gleitflug aus einem Mopanebaum, läßt sich auf einer Ameisenstraße nieder um zu fressen, bis er von Nacktohrdroßlingen gestört und vertrieben wird. Die verschwinden aber schnell und eine Familie von Damarabaumhopfer beschlagnahmen den Mopanebaum, um sich auf der rauen Rinde niederzulassen und nach ihrer bevorzugten Nahrung zu suchen. Von der Spitze eines Felsens kommt der unmissverständliche Machu Pichu-Ruf des Hartlaubfrankolins und ein Stückchen weiter sehen wir 2 Wiedehofpe mit 4 Jungvögeln, die von Felsen zu Felsen hüpfen.

Erst verhalten, dann immer lauter werdend kommt von diesen Felsen auch der klare Ruf des ausdrucksvoll gezeichneten Damara-Felsenspringers. Dieser Vogel ist nicht immer zu sehen, an manchen Tagen aber hört man ihn bis zur Mittagszeit. Der schnelle Flug des Rüppellpapageis wird Ihre Aufmerksamkeit auf einen lebhaften, blauen Bürzel und gelbe Schultern lenken und Sie werden das Chrr Chrr der Rüppellmeise erkennen, die kopfüber am Baum hängt und die Blätter inspiziert.

Das Naturreservat wurde 1994 gegründet mit dem Ziel, als Pufferzone zwischen dem kommerziellen Farmland und dem kommunalen Damaraland zu dienen. Dies bietet den Elefanten die Möglichkeit  weiter nach Osten vorzudringen. Das Konzept ging auf, und mittlerweile hat sich auch anderes Wild im Naturreservat angesiedelt.

 

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